Archive for Heute...

Supa Wetta :D

Endlich mal ein richtig sonniger Tag! Und somit ging es auch gleich mit den Vespas auf Tour zu unserem wunderschönen Campingplatz. Gerade angekommen habe ich direkt ein Buch ausgepackt und es mir im Liegestuhl bequem gemacht. Zum Sonne-auf-den-Bauch-scheinen lassen war es mir zwar dann doch noch zu kalt (bis 30°C ist schließlich bei mir Pulli-Pflicht) aber schön war’s trotzdem!
Und jetzt wird lecker Spargel gekocht!

Ein Hoch auf die Feiertage und die Sonne!

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RPC Köln

Jetzt geht es - total übermüdet - auf nach Köln zur Role-Play-Convention! Bin schon sehr gespannt auf das Programm und hoffe, dass noch gute Laune herrscht und nicht alle den vorangegangenen Messetagen zum Opfer gefallen sind (man weiß ja, wie anstrengend Messen sein können…).

*froi* :D

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“Did you try to…”

Da hat sich doch unsere IT glatt einen Aprilscherz erlaubt!

So war dann heute morgen Google.de nicht erreichbar - und nur ein Link auf “Mehr” (der auf unsere Firmenseite führte) verriet, dass unsere Abteilung dahintersteckte.

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Zeitumstellung

Während ich am Wochenende noch kaum etwas von der Zeitumstellung gemerkt habe, trifft sie mich am heutigen Montag quasi doppelt schwer…. gestern war ich noch nicht müde genug, um meiner normalen zu-Bett-geh-Zeit treu zu bleiben und dafür bekam ich dann heute morgen die Quittung *gähn*.

Dabei soll das Ganze ja völlig sinnlos und der Effekt des Energiesparens verfehlt werden. Statt nämlich tatsächlich etwas einzusparen, wird Studien zufolge sogar mehr verbraucht: Die Leute heizen morgens mehr und da macht dann das Licht sparen abends auch nicht mehr viel aus - insbesondere bei denen, die sowieso schon Energiesparlampen nutzen.

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Slashignore

Lange habe ich meinen Blog vernachlässigt. Und nicht nur meinen. Ich habe auch aufgehört, andere Blogs zu lesen, ja, habe sogar zum großen Teil aufgehört, überhaupt was “wichtiges” zu lesen und mich überwiegend meiner Freizeit gewidmet.

Tausend mal hätte ich allerdings etwas schreiben können. Dinge, die mir durch den Kopf gehen. Aber es sind nicht die Dinge einer potentiellen Midlife-Crisis, die mich belasten. Es sind Dinge, über die ich oft gar nicht diskutieren möchte, weil niemand sie hören will. Vielleicht will ich sie nichtmal mehr selbst hören und trotzdem zieh ich mir regelmäßig Dokus a la Earthlings rein, die alles nur noch viel schlimmer machen.

Während man selbst stets bestrebt ist, für sein Leben “das Beste” zu erreichen, fragt man an irgendeinem Punkt immer wieder, was denn “das Beste” oder “das Richtige” ist. Diese Frage muss man selbstverständlich subjektiv beantworten, denn das mag für jeden Menschen etwas anderes sein. Dennoch kommt man oft zu dem Ergebnis, dass “das Beste” für einen selbst unerreichbar ist. Man reduziert also auf “das Möglichste”. Ich will das Möglichste erreichen…. und letztendlich verstreichen doch immer wieder Tage, Wochen, Monate und man stellt fest, dass man maximal einen kleinen Schritt getan hat, um seine eigene kleine Welt zu verbessern. Oder man steht auf der Stelle. Im schlimmsten Fall wird man sogar zurückgeworfen, fühlt sich schlecht und sinnbefreit. Bei all den Problemen, die man selbst und die die Welt hat, ist man überfordert.

Man flüchtet… in die Arbeit, in Traumwelten…. man tut kleine Dinge, die vielleicht dazu führen, dass man sich selbst als besserer Mensch fühlt. Dann kommen andere Leute, zerreden die Dinge, verunsichern, klagen an. Man wünscht sich eine Block- oder Ignorier-Funktion für das wahre Leben! Bitte zeigt mir im Fernsehen nur noch die Sachen, die mich nicht unglücklich machen. Zeigt mir keine Sachen, die mich traurig machen. Zeigt mir keine Sachen, die meinen Neid schüren. Lasst mich in Frieden mit Heuchelei, davon hab ich im RL schon genug.

Aber man kann nicht ignorieren und dabei glücklich sein! Aber man kann auch nicht nicht ignorieren und glücklich sein. Die ganze Auswahl, die ganze Information, die wir in unserem Leben haben, macht unglücklich.

Ist es gut, immer die Fresse zu halten? Ist es besser, immer auf Konfrontation zu gehen? Mit keiner Variante hat man seinen Frieden und sicherlich auch keine (echten) Freunde. Man muss das Mittelmaß finden, die Norm finden. Aber bitte nicht unterdurchschnittlich werden - am besten man wird ein genormter Individualist, wie sie da draußen zu ach-so-vielen rumrennen.

Wir haben so viel und doch so wenig.

“Warum bildet sich der letzte Tropfen so viel darauf ein, das Fass zum Überlaufen zu bringen?” Oder müsste es nicht besser heißen: “Warum meint der letzte Tropfen, sein Dazutun sei eben nur die Kleinigkeit gewesen, das Fass zum Überlaufen zu bringen?”

So verzeihe mir der geneigte Leser an dieser Stelle meine wirren Ausführungen, diese Phase geht sicherlich vorbei und dann ist das Leben wieder lustig. Vielleicht.

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dreissigkommafünf

Scheiße, mir ist gerade aufgefallen, dass ich heute Halbgeburtstag habe… in exakt 6 Monaten werde ich 31!

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Das Schreiben

Eigentlich nehme ich mir immer wieder vor, wieder mehr zu schreiben. Alleine, weil es für mich selbst doch ganz nett ist, in regelmäßigen Abständen mal wieder die eigenen Artikel anzusehen und sich zu erinnern, mit was man sich beschäftigt hat. Aber dann kommen immer wieder diese innerlichen Ausreden, dass man ja doch nichts interessantes zu schreiben weiß, gerade keine Lust oder Zeit hat oder einfach nur vor sich hinschmollt. Vielleicht ist mir auch ein Satz von Cait in Erinnerung geblieben, die gesagt hat, dass man in seinem Blog auch eigenen Content haben sollte und nicht nur auf andererleuts Sachen verweist. Gut, sie hat das nichtmal zu meinem Blog gesagt und ich beziehe es auch nicht darauf, da ich ja doch ab und an mal was in fast völliger Eigenleistung erstelle. Aber dennoch bleibt eben dieses Gefühl jetzt an mir haften und meldet sich immer dann zu Wort, wenn ich eigentlich mal wieder ein lustiges Fundstück posten - und höchstens einen Satz dazu schreiben - will.

So wie z.B. dieses tolle Bildchen hier:

Es zeigt einen Beutel Stutenmilch der Happy-Horse-Farm und hat mich insbesondere mit der Darstellung der Stute überrascht, die da breitbeinig sitzt und ihr Euter zeigt - und das ist tatsächlich das offizielle Logo dieser Farm (die aber immerhin ein Bio-Hof ist).

Vielleicht kann ich dann jetzt ruhigen Gewissens sagen, dass ich dieses Mal mehr als einen Satz geschrieben habe :)

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Kurz noch ein neues Jahr

Bevor sich das Jahr 2008 nun gänzlich dem Ende neigt, will ich doch die Gelegenheit nutzen, Euch allen einen guten Rutsch und alles Gute für das Neue Jahr zu wünschen!
Gute Vorsätze für 2009 habe ich eigentlich nicht - ich bleib einfach so wie ich bin und geh Euch allen weiter so auf den Sack wie bisher :)

Feiert schön!

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Was für ein Volk!

Oder wie LocaLola es schon betitelt hat: Skisaufen mit Holländern.

Da hatten wir also mit einem Teil unserer Firma beschlossen, mal wieder etwas Teambuilding zu forcieren und gleich darauf auch abgestimmt, was wir machen wollen. Zur Wahl standen einfache Sachen wie “saufen” (sowieso immer sehr beliebt bei uns), Skihalle (eigentlich war hier Neuss geplant, aber es hat nur für Bottrop gereicht), Moviepark (auch in Bottrop), Klettergarten (extrem pädagogisch wertvoll), Lasershooten/Gotcha (hätte man besser ein Kundenevent draus machen können hehe) usw.
Wir entschieden uns dann nach einigem Hin und Her für die Skihalle UND saufen - was man in der Skihalle Bottrop auch extrem gut kann - denn hier gibt es zur Skiausrüstung gleich auch noch gratis Alkohol und Futter dazu. Für einen Flatratebetrag von 22 € pro Nase ab 19 Uhr ging es also los. Henning und ich entschieden uns, das Skifahren zu lassen und gleich zum Apres Ski über zu gehen. Und die Überraschung ließ nicht lange auf sich warten…
Zuerst haben wir uns erstmal kaum zurecht gefunden und sind erstmal in ein paar “stillgelegte” Bereiche der Halle vorgedrungen - irgendwelche Skihüttn-Nachbildungen, die wohl nur für große Partys aktiviert werden - bis wir dann endlich den prall gefüllten Bereich entdeckten! Eine Art Partykeller mit Kamin und Ghettoblasterqualitative Musik. Und vielen saufenden Jungs (wie Tobi später auffiel gab es nämlich kaum Mädels hier… warum wohl?!). Wir beschränkten uns also darauf, uns erstmal was zu trinken zu holen und selbst ich erkannte: Ohne Bier lässt sich das hier nicht aushalten (und wer mich kennt weiß ja, dass ich normalerweise nicht trinke - aber das hier war eben ein Notfall). Also erstes Bierund auf die Essenssuche. Das Futterareal war dann auch typisch dafür, wenn es irgendwo gratis essen gibt… die Leute aasen damit rum wie blöde und überall standen halb bis viertelvolle Teller rum, der Fußboden klebte vom Bier und die Gläser am O-Saft-Automat waren zerbrochen. Wie einladend!

Der Abend ging weiter, weitere Biere folgten und schließlich schmiß noch ein sich kaputt lachender Holländer ein Plastikglas in den Kamin, was dann auch die Security auf den Plan rief. Während sich unsere Teammitglieder dann immer wieder auf die (Achtung, schlechtes Wortspiel) Piste verpissten. hielten Henning und ich standhaft durch! Jawoll.

Insgesamt also ein Abend, den man nicht unbedingt wiederholen muss - nächstes Mal knallen wir uns lieber beim Lasershooten ab.

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Die Spargel-Sünde

Heute im Edeka konnte ich einfach nicht widerstehen… und dass, obwohl ich noch in der vergangenen Woche wieder eine Doku gesehen habe, wie wichtig es eigentlich beim Umweltschützen ist, dass man regionales Gemüse bzw. überhaupt regionale Produkte konsumiert - denn das spart Transportressourcen. Naja… und gerade Spargel ist ja sowieso das regionale Produkt hier am Niederrhein schlechthin. Trotzdem habe ich zugegriffen. Spargel aus Peru, 500 g, 1.99 €. Und schwupps waren zwei Pakete in den Einkaufskorb gewandert.

Jetzt kocht er gerade noch friedlich vor sich hin und wird fast ein Mitternachtssnack… aber ich konnte nicht anders.

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