Welcome home…
Es ist immer wieder seltsam, zuhause anzukommen, wenn man ein paar Tage in der Natur verbracht hat. Natürlich ist es auch schön, endlich wieder den Komfort zu genießen, die so eine Wohnung mit sich bringt: Das Klo ist nun in Spuckweite, es ist genügend Wasser in allen Temperaturbereichen sofort verfügbar, man muss kein Holz sammeln, damit man abends nicht friert.
Daheim fehlen ein wenig die Farben, denn gerade jetzt im Frühling war wirklich alles sehr farbenfroh. Die Landschaft ist gekennzeichnet von irre gelben Rapsfeldern, die Bäume haben ein sattes grün und der Himmel war die ganzen Tage über so wahnsinnig strahlend blau.
Auf dem Schild an der Autobahn prangt nüchtern das Wort “Ruhrgebiet”. Statt Felder und Windräder sieht man jetzt alles fast nur noch bebaut. Es ist weniger bergig. Die hohen Häuser nehmen zu und man sieht keine Dörfer mehr in romantischer Hanglage.
Und nicht zuletzt schaltet man dann als einer der ersten Amtshandlungen wieder den Rechner ein. Im Anfang ist es seltsam so “zweidimensional” zu agieren, die Maus liegt unwirklich in der Hand. Doch das gibt sich schnell und schon ist jene Computerwelt wieder heimisch und der Geruch von frischem Tau auf dem Gras verblasst langsam…
Henning sagt,
13. Mai 2008 @ 23:12 Uhr
…und so langsam schleicht sich der Geruch von Blogs in deine Nase.
Tina sagt,
14. Mai 2008 @ 00:28 Uhr
So lange es kein Käsegeruch ist …
Henning sagt,
14. Mai 2008 @ 02:26 Uhr
MEIN Blog riecht mit Sicherheit nicht nach Käse. Vielleicht gerade etwas nach Benzin. Vor allem, wo die Netzeitung mich jetzt auch noch mit dem Thema verlinkt hat.