“Nonnenpfürze”

Ich schaue gerade so ein wenig rum, wie ich mein Wochenende verplanen kann, als ein kleiner Tavernen-Mittelaltermarkt meine Aufmerksamkeit erregt. Die Anfahrtszeit wäre auch in Ordnung, da die Lokation “Zu den vier Winden” in Bochum liegt (was an sich noch ruhrpottiger ist als Duisburg).

Also besuche ich die Webseite und lese näheres zum Programm:

[...] Es gibt Mittagessen und zur Nachmittagsstunde werden wir euch “Nonnenpfürze” und anderes Gebäck auftischen.[...]

Nach einem kurzen innerlichen LOL freue ich mich wenigstens über das “P” in dem Wort. Und eine kurze Recherche später war ich dann “noch froher”: Es ist nämlich sowas wie Mutzenmandeln - und das würde dann ja auch wieder zu meinem Schlemmerprogramm passen ;)

1 Kommentar »

  1. Rebeca sagt,

    28. Februar 2008 @ 20:16 Uhr

    Ich als ausländische Miniperson habe das Wort auch ohne P viel leckerer gefunden, IGITT, Nonnenfurz…wie eckelig ist das denn!!! :-), obwohl so ein fieseradminfurz auch nicht soooo einladend ist. (Hoffentlich hat man mich verstanden, manchmal verzweifele ich selber an was ich sagen will)…:-) See u tomorrow zum Frühstück. I take Candelight Dinesh mit.

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