Internetsteinzeit

Ich habe gerade einen Artikel über Autokäufe im Internet gelesen. Entweder bin ich noch im Halbschlaf oder ich blicke es gerade echt nicht, was der Autor mir mit dem einleitenden Abschnitt sagen möchte:

Beim Autokauf im Internet ist Vorsicht geboten. Das war zwar schon immer so und ist im Grunde genommen eine Lebensweisheit, die schon immer galt, wenn man den Pferdekäufern Glauben schenken darf, doch nimmt die Betrugshäufigkeit beim Autokauf übers Netz Formen an, die aufhorchen lassen.

Es galt also schon immer, dass Autokauf im Internet Vertrauenssache ist - das wussten schon die alten Pferdehändler. Schließlich kann man im Internet dem Gaul auch nicht ins Maul schauen. Selbst wenn’s den geschenkt gäbe. Diese Pferdehändler waren demnach ganz schön schlau, denn scheinbar haben sie nicht nur Autos, sondern auch direkt das Internet in ihren Zukunftsvisionen gesehen, als sie diese Lebensweise aufgestellt haben. Respekt!

2 Kommentare »

  1. Henning sagt,

    10. Juli 2007 @ 00:36 Uhr

    Oh Gott, ich war schon vor dem Zitat total verwirrt. Hab nämlich den ersten Satz falsch gelesen: Ich hab gerade einen Artikel über Amokläufe im Internet gelesen.

    Und dann zitierst du was mit “Autokauf”. Ich muss eben ganz schön blöd aus der Wäsche geguckt haben. :-)

  2. Tina sagt,

    10. Juli 2007 @ 11:02 Uhr

    Das hätte ich ja gerne gesehen *g*. Ich guck auch ziemlich oft dumm aus der Wäsche - aber ich hab leider nicht immer einen Spiegel parat, um mich dann selbst bewundern zu können, wie ich da so hirnlos schaue. Und “Amokläufe im Internet” fände ich auch ziemlich spannend!

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