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	<title>Kommentare zu: Gmail abschalten?</title>
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	<description>Zwischen Zerglingen, Online-Werbung und dem schwarzen Auge.</description>
	<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 17:25:54 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Heiko</title>
		<link>http://www.queenlatina.de/2007/06/26/gmail-abschalten/#comment-35</link>
		<dc:creator>Heiko</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jun 2007 17:59:29 +0000</pubDate>
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		<description>Recht so - ich w&#252;rde insbesondere hoffen, dass Herrn Sch&#228;uble und seinen gro&#223;en Br&#252;dern etwas Einhalt geboten wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Recht so - ich w&#252;rde insbesondere hoffen, dass Herrn Sch&#228;uble und seinen gro&#223;en Br&#252;dern etwas Einhalt geboten wird.</p>
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		<title>Von: Tina</title>
		<link>http://www.queenlatina.de/2007/06/26/gmail-abschalten/#comment-34</link>
		<dc:creator>Tina</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jun 2007 17:47:17 +0000</pubDate>
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		<description>Das ist korrekt. Und das sehe ich ja auch so. Nur ich denke halt, dass es immer noch dem Nutzer selbst &#252;berlassen sein sollte, ob er dieses Risiko eingeht oder nicht. Gut, jetzt l&#228;sst sich nat&#252;rlich &#252;ber die Intelligenz eines Users streiten, &#252;ber seine F&#228;higkeit, sich alle relevanten Informationen selbst zu besorgen nat&#252;rlich sowieso. Wir alle wissen ja, dass es meist schon zu viel verlangt ist, dass man sich aufmerksam AGBs oder Nutzungsbedingungen aufmerksam durchliest. 

Aber es wird weiterhin deutsche Anbieter von E-Mail-Adressen geben. Und ob die Nutzer da dann informiert werden (oder sich informieren lassen), bleibt auch fraglich. Mich st&#246;rt halt Fleischers Einstellung nach dem Motto: "Deutschland will nicht mehr mit uns spielen, also nehmen wir ihnen das Spielzeug weg."

Wir sollten weiterhin hoffen, dass es eben nicht zum &#196;u&#223;ersten kommt und die ganze Geschichte fallen gelassen wird...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist korrekt. Und das sehe ich ja auch so. Nur ich denke halt, dass es immer noch dem Nutzer selbst &#252;berlassen sein sollte, ob er dieses Risiko eingeht oder nicht. Gut, jetzt l&#228;sst sich nat&#252;rlich &#252;ber die Intelligenz eines Users streiten, &#252;ber seine F&#228;higkeit, sich alle relevanten Informationen selbst zu besorgen nat&#252;rlich sowieso. Wir alle wissen ja, dass es meist schon zu viel verlangt ist, dass man sich aufmerksam AGBs oder Nutzungsbedingungen aufmerksam durchliest. </p>
<p>Aber es wird weiterhin deutsche Anbieter von E-Mail-Adressen geben. Und ob die Nutzer da dann informiert werden (oder sich informieren lassen), bleibt auch fraglich. Mich st&#246;rt halt Fleischers Einstellung nach dem Motto: &#8220;Deutschland will nicht mehr mit uns spielen, also nehmen wir ihnen das Spielzeug weg.&#8221;</p>
<p>Wir sollten weiterhin hoffen, dass es eben nicht zum &#196;u&#223;ersten kommt und die ganze Geschichte fallen gelassen wird&#8230;</p>
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		<title>Von: Heiko</title>
		<link>http://www.queenlatina.de/2007/06/26/gmail-abschalten/#comment-33</link>
		<dc:creator>Heiko</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jun 2007 15:36:22 +0000</pubDate>
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		<description>Tja - ist halt ein Unterschied, ob Google Zugriff auf Deine Daten hat oder ein tausende Mann starker Apparat aus Beamten der Stasi 2.0, BKA, BND, Zoll und vielleicht auch noch der IFPI (mon lobbyiert ja schon flei&#223;ig). 

Tatsache ist, dass Google damit die Kontrolle &#252;ber die Daten aus der Hand geben w&#252;rde - ein Ausbruch von pers&#246;nlichen Daten  - f&#252;r Google der absolute Vertrauens-GAU - ist damit nicht mehr nur Google anlastbar, sondern kann jedem passieren, der Zugriff drauf hat.

Nicht zu vergessen, dass das BKA gelegentlich die Ermittlungsarbeit an private Unternehmen ausgelagert hat (z.B. die GVU) - und wie sorgf&#228;ltig die dann mit den Daten umgehen, das wei&#223; keiner.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tja - ist halt ein Unterschied, ob Google Zugriff auf Deine Daten hat oder ein tausende Mann starker Apparat aus Beamten der Stasi 2.0, BKA, BND, Zoll und vielleicht auch noch der IFPI (mon lobbyiert ja schon flei&#223;ig). </p>
<p>Tatsache ist, dass Google damit die Kontrolle &#252;ber die Daten aus der Hand geben w&#252;rde - ein Ausbruch von pers&#246;nlichen Daten  - f&#252;r Google der absolute Vertrauens-GAU - ist damit nicht mehr nur Google anlastbar, sondern kann jedem passieren, der Zugriff drauf hat.</p>
<p>Nicht zu vergessen, dass das BKA gelegentlich die Ermittlungsarbeit an private Unternehmen ausgelagert hat (z.B. die GVU) - und wie sorgf&#228;ltig die dann mit den Daten umgehen, das wei&#223; keiner.</p>
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